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Das blaue Häusel von Maxen

Das blaue Häusel

Veranstaltungshinweise:

Tage der Offenen Tür

am So., 22. Mai 2011 von 11 - 17 Uhr sowie

am So., 11. Sept. 2011 von 11 - 16 Uhr.

Zu den beiden Terminen sowie auf Anfrage an anderen Tagen können Sie das "Blaue Häusel" besichtigen und viel Wissenswertes aus der Geschichte des Gebäudes und deren Erbauer erfahren.


Kontakt:

Tel.: 0179-24 21 518 oder eMail: pavillon-maxen(a)gmx.de

oder über die Internetseite des Blauen Häusel.


Das Blaue Häusel oder auch Moschee genannt, ist ein im orientalischen Stil errichtetes Gartenhaus mit einer Grundfläche von 5x5 m. Die Kuppel aus Zinkblech wird durch einen Halbmond gekrönt. Über der Tür ist ein Wappenschild mit Halbmond, Sternen und in deutschen und javanesischen Lettern "Ehre Gott und liebe die Menschen" angebracht. Der Rittergutsbesitzer Anton Serre ließ dieses Gartenhaus 1848 für den javanesischen Maler Raden Saleh errichten, der von 1840 bis 1849 viel in Dresden und Maxen weilte. Die dunkelblaue Innenausmalung des Gewölbes wurde namensgebend für das Bauwerk. Das Gartenhaus befindet sich an der oberen Kante des Südwesthanges des Müglitztals oberhalb von Mühlbach am Winzerweg.

Anlässlich des 200. Geburtstages von Raden Saleh wird im Maxener Schloss am Sonntag, 22. Mai 2011, 14 Uhr eine Ausstellung mit Bildern des bekannten modernen indonesischen Malers Heri Dono als Hommage für Raden Saleh eröffnet. Es spricht Dr. Werner Kraus (Passau), es musizieren Marieluise Herrmann und Florian Ball (Bamberg).

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